Archive for Web 2.0

Webdesigns mit Adobe Browser labs testen

// Juli 20th, 2010 // No Comments » // Tech, Web 2.0

Wer kennt es nicht: Man baut ein Webdesign in html und will es anschließend in allen möglichen Browsern auf Kompatibilität testen. Der erste Schritt ist relativ einfach. Die Installation von Opera, Chrome und co. bewältigt man ja recht schnell, aber was ist wenn man cross-platform Kompatibilität herstellen möchte ? Oder wenn man verschiedene Internet Explorer Versionen überprüfen will?

Genau für diese Testzwecke wurden die Adobe Browser Labs gebaut. In der Webapplikation kann man die Testurl eintragen und dann wenige Sekunden später das Ergebnis anschauen. Die Funktionen gehen aber noch weit darüber hinaus. So ist es möglich Browser-Sätze zu erstellen, die dann mehrere Wunschbrowser in jeweils unterschiedlichen Versionen enthalten, um sie gegeneinander zu testen.

Vergleich von IE7 <=> Safari 3.0 OSX

Sehr interessant ist die überlagerte Ansicht. Beide Screenshots werden hier übereinander gelegt und können via eines Schiebereglers transparenter oder undurchsichtiger gemacht werden. So kann man Unterschiede zwischen den beiden Browserdarstellungen sehr schnell herausfinden.

Integration mit Dreamweaver CS5

Praktisch ist das BrowserLabs Panel in Dreamweaver. Mit einem Knopfdruck werden die Dateien auf den RemoteHost via FTP geupdated und daraufhin die Browserlabs gestartet. Praktisch!

Die Adobe Browserlabs helfen im WebDeveloper Alltag sehr und sind kostenlos unter: https://browserlab.adobe.com/de-de zu erreichen. Man braucht lediglich eine Adobe-ID für den Zugriff.

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Will flash be missed ?

// März 19th, 2010 // 3 Comments » // Tech, Web 2.0

IF I ask non-tech people what they think about flash I often hear this:
“Flash ? mmh that’s the thing with web animation, right?”

A lot of people think that all the javascript stuff like lightboxes, transitions and videos must be flash because they are animated and that’s what flash defines…

With html5video, canvas, javascript etc a lot of flashcontent will be expendable and they won’t even notice.

So will flash be missed ?

I guess for most of the people : no,

because of the perception what flash is….

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Sinnvolle WordPress Plugins

// März 7th, 2010 // 3 Comments » // Tech, Usability, Web 2.0

WordPress plugins gibt es ja wie Sand am Meer und nicht alles was gülden glänzt ist dann auch gold.

Hier also eine Liste sinnvoller WordPress Plugins. Links zu den Plugins werde ich nicht setzen, da man diese ja bequem aus der WP-Admin Oberfläche heraus installieren kann. Also einfach nach dem Namen suchen.

1. All in One SEO Pack:
Ein Plugin um für den Blog etwas SEO zu betreiben. Das Plugin bietet zahlreiche Einstellungen, um Links und Metatags vernünftig zu betiteln.

2. Maintenance Mode:
Wer häufiger an dem eigenen Blog bastelt und die Gäste nicht durch Fehlermeldungen erschrecken möchte, kann den Blog in einen Wartungszustand bringen. Auf der Startseite des Blogs sieht man dann nur noch einen Splashscreen, der den Besucher informiert wie lange die Seite noch offline ist. Praktisch ist, dass der Text schon in Englisch, Deutsch und Französisch vorgetippt ist.

3. Fixed Social Buttons:
Meiner Meinung nach die schönste Art die Buttons für Twitter und Co einzubauen. Wie der Name es schon suggeriert, bleiben Sie fest am Bildschirmrand kleben.

4. Google Analyticator:
Baut direkt in die Admingui von WordPress die Analytics Statistiken ein. So ersparrt man sich in den meisten Fällen den Besuch von Google Analytics.

5. Google XML Sitemaps:
Generiert automatisch eine XML-Sitemap Datei und sendet diese an Google, Bing, Yahoo und Co. Wer also sicher sein möchte, dass alle Seiten des Blogs in die Suchmachine einfließen, sollte sich dieses Plugin installieren

6. jQuery Colorbox:
Lightbox, Colorbox, Thickbox ? Welche nimmt man nun?
Für mich steht die Wahl seit einiger Zeit fest und ich habe alle Sites auf die Colorbox umgerüstet. Die Themes sind sehr schön, die Optionen sehr viel vielfältiger als anderswo und was mir besonders gefällt, dass Bilder skaliert dargestellt werden können. Wie das ganze aussehen kann, sieht man an den verlinkten Bildern hier:

7. WP Super Cache:
Der SuperCache beschleunigt die Webseite durch das erstellen eines htmlcaches der dynamischen phpseiten. Mit Gzip und einem Cache ausgerüstet, flitzt die Seite nur so daher. Man sollte die Cachingdauer nicht zu hoch ansetzen, aber bei stark frequentierten Blogs ist eine Stunde schon ein sehr guter Wert.

Da ich das Plugin gerade erst installiert habe, sieht man hier noch nicht so viel:

8. WPTOUCH:
Macht den Blog iPhone / iPod Touch konform. Es wird ein mobiles Theme installiert, was das browsen des Blogs von unterwegs sehr viel bequemer macht. Das Plugin bietet sehr sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, so dass man den Look genau so hinbekommt wie man es möchte.

Hier ein Screenshot meines Blogs ohne spezielle Anpassungen:

Fazit:

Dies sind nur ein paar wenige Plugins, die aber das bloggen sehr viel bequemer machen können. Um sie zu finden, muss man einfach in der Adminoberfläche bei Plugins => Add New anklicken und einen der obigen Titel eingeben.

Habt Ihr Lieblingsplugins für WordPress ? Lasst mal hören!

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Review: Otherinbox – Emailorganisation

// Februar 11th, 2010 // No Comments » // Web 2.0

Seit einigen Wochen nutze ich den Service my.otherinbox.com und möchte den recht interessanten Dienst ein wenig beleuchten

Worum es geht
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Otherinbox ist ein Dienst um gegen die tägliche Emailflut automatisiert anzukämpfen. Wie der Name es schon suggeriert, fungiert die Otherinbox als sekundäres Postfach. Die Tagline “Save your inbox for real people” beschreibt es schon ganz gut, aber gehen wir etwas näher darauf ein:

Funktionen
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Otherinbox hat 2 Ansätze um den Emailalltag zu erleichtern.

1. Wegwerf-Adressen
Wegwerf-Emailweiterleitungen sind ja nichts neues. Otherinbox erweitert das Konzept etwas.
Jeder User bekommt erstmal eine Subdomain im Format von .otherinbox.com. Würde ich mich nun bei einem neuen Dienst registrieren oder bei einem Gewinnspiel mitmachen, könnte ich einfach als Emailadresse gewinnspiel@meinname.otherinbox.com angeben. Ich muss hierfür kein Accountsetup durchlaufen. Die Email landet nun in meiner otherinbox und zwar in einem Folder names gewinnspiel. Das schafft schon mal etwas ordnung und hat auch den Vorteil, dass man sehen kann welcher Dienst sorgloser mit den Kundendaten umgeht. So wurden schon einige Dienste identifiziert, die Emailadressen weitergegeben haben, da ja nun trackbar ist über welchen Dienst der Spam kommt. Meinen Facebooklogin möchte ich zwar nicht umbiegen, aber für nicht so wichtige Dienste ist es recht praktisch.

Screenshot von der Webgui:

2. Aufräumen des Emailkontos
Benutzt man yahoo, gmail, hotmail oder ein imapkonto kann man die Otherinbox darauf ansetzen. Hier gehört ein gewisses Vertrauen in den Service, da man dem Service die Logindaten für das eigene Emailkonto mitteilen muss.

Der Service überwacht nun das Emailkonto des Benutzers und sucht gezielt nach Emails von Händlern wie Amazon oder Socialnetworks wie Facebook und co. Sobald so ein Dienst identifiziert wurde, bekommt man eine Email mit der Frage danach ob otherinbox diesen Dienst verwalten soll.

2a. Verwaltung von Newsletter und co
Wurde nun so ein Dienst identifiziert, hat man nun mehrere Optionen bezüglich der Verarbeitung. So kann man Otherinbox anweisen, dass die Email zu Otherinbox verschoben wird und sie so gar nicht mehr im eigenen Konto auftaucht oder z.B. die Email nur kopiert werden soll. Weitere Optionen sind ob die Email als gelesen markiert werden soll usw..

Screenshot von den Einstellungen für meine Facebook Mailbox:

Da Facebookmails nicht so wichtig für mich sind, lasse ich sie direkt in die Otherinbox verschieben.

Daily Digest
Um nicht täglich die Otherinbox überwachen zu müssen was es neues gibt, lasse ich mir einen Daily Digest der Aktivitäten zuschicken. Meistens reicht ein Blick darauf um festzustellen, dass man die Emails eh nicht lesen müßte, weil sie nicht gerade wichtig sind.

Malus
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Wo Licht hinfällt, gibt es meistens auch Schatten:

Der Dienst ist noch nicht 100% zuverlässig, so dass das aufräumen des Postfachs ausbleibt. Ein großer Nachteil ist, dass der Dienst in der kostenfreien Version nur Emails der letzten 30 Tage anzeigt. Heißt, dass man die älteren Emails in der Otherinbox zwar sieht, aber sobald man sie anklickt man einen Banner für die Premiumversion sieht. Andererseits verständlich, da der Dienst ja auch irgendwie Geld verdienen muss.
Da ich eh nur Newsletter und co zur Otherinbox leite, stört es mich nicht sonderlich.

Das größte Problem sehe ich bei der Effizienz. Da der Dienst nicht pemanent die eigene Inbox überwacht werden die gewünschten Emails nicht sofort verschoben und gammeln dann trotzdem erstmal in meiner Inbox rum bis Otherinbox sie dort rauszieht. In Zeiten von Instant-Pushmail habe ich die Newsletter meist eh schon manuell gelöscht, bevor die Otherinbox überhaupt zu Werke geht.

Benutzt man nun auch noch Filter für die eigene Inbox, dann kann man sich natürlich erst recht fragen warum man einen externen Dienst hierfür nutzen sollte….

Mein Fazit
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Trotz der eben beschriebenen Nachteile ist der Dienst für mich persönlich wertvoll, da ich mich nun einfach nicht mehr um den ganzen Email”spam” kümmern muss. Bei nicht so wichtigen Diensten benutze ich einfach eine Otherinbox-Emailadresse.

Filter für Facebook und Co habe ich nun in Gmail gar nicht mehr aktiv, da die Otherinbox im Laufe des Tages dort eh aufräumt und neue Dienste & Händler automatisch identifiziert.

Wessen Email täglich mit Facebook, Amazon, VZ, Xing, etc… Emails vollläuft, sollte es mal antesten!

Die Tagline “Save your inbox for real people” erfüllt sich mit diesem Dienst also.

http://www.otherinbox.com/

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Ein Gmailfeature, welches die wenigsten nutzen: Aliase

// Juli 8th, 2009 // 1 Comment » // Web 2.0

Gmail kann nicht nur durch den hervorragenden Spammail-Filter gegen die tägliche Werbeflut helfen, sondern hat auch noch ein weiteres sehr gutes Feature, welches aber – soweit ich weiß – kaum genutzt wird.

Ich melde mich sehr oft – quasi täglich – bei neuen Diensten an, um sie zu testen und auszuprobieren. Allerdings möchte ich mich nicht immer gleich mit meiner richtigen Emailadresse anmelden und zugespammt werden. Bei manchen Diensten kann man sich ja nicht mal mehr abmelden.

Es gibt hier von Gmail ein sehr praktisches Feature.
Wenn Ihr Euch bei einer Seite mit der Emailadresse registrieren müßt, dann macht einfach folgendes:

Beispiel: hansmeyerwurst@gmail.com ist meine Adresse. Wenn ich mich nun in Foren registrieren möchte und vielleicht auch speziell diese Socialnetworkmails filtern möchte, kann ich mich dort einfach mit folgender Emailadresse anmelden:

hansmeyerwurst+social@gmail.com

Ihr könnt also an Euren Gmailbenutzernamen via +XYZ ein Kürzel ranhängen. So kann man sich zahlreiche Aliase anlegen und diese dann besser filtern, ohne dass Eure richtige Emailadresse gespammt wird.

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